Liebe (2007)

Uraufführung

Jede große Liebesgeschichte lebt letztlich von ihrer Unmöglichkeit. Was uns in der Literatur, im Roman, in der Oper daran interessiert, ist die Idee der großen Liebe, die Suche nach ihr. Scheitern inklusive. „Liebe“, ein Abend in dem sich Träume, Ängste, Lebenswut und Lebensfreude zu einem sehnsuchtsvollen Liebesreigen verflechten.

Besetzung

Inszenierung: Martin Gruber
Text: ausgesuchte Auswahl von Opernlibretti
Dramaturgie: Martin Ojster
Musik: Gerald Futscher
Bühne, Kostüm: Martin Platzgummer
Mit: Martina Ambach, Werner Landsgesell, Roswitha Soukup sowie Gerald Futscher und Benny Gleeson.

Presse (Auswahl)

„Worum es geht? Das kann man nicht beschreiben. Das muss man gesehen haben. Aber eines weiß man: „Liebe“ ist kein Balsam für die Seele, sondern Salz in der Wunde. Martin Gruber ist mit dieser Inszenierung ein Kontrastprogramm zur emotional en Weichspüle unserer Vorweihnachtszeit gelungen.“ (Andreas Feuerstein, NEUE)

„Martin Grubers Theater hat immer auch mit ganz persönlichen Sichtweisen zu tun. Und was wäre persönlicher als die Liebe, die als Begriff hier zudem so ehrlich zur Anwendung kommt, dass die Triebe einfach stets präsent sein müssen. Die, die man nicht wahrhaben will, die, die man ausleben  und die, die man haben sollte. .. So ist das halt mit der Liebe und der Lust und dem Fressen. Etwas vergessen? Ach ja, es gab verdammt viel Applaus.“ (Christa Dietrich, VN)