Heile mich

Uraufführung

Vermeintliche Heilsbringer gibt es auf internationaler und nationaler Ebene genug. Martin Gruber geht mit seinem aktionstheater ensemble der Frage auf den Grund, wo wir nur all zu gerne unsere Eigenverantwortung, etwa an der Wahlurne, abgeben. Frei nach dem Motto: Halt uns doch alle Unbill und bitte auch noch die Fremden vom Leib. Heile mich – ein schonungsloser Abend über das Verdrängen.

                  

Reaktionen

„Dun Field Three, das Wiener Rock-Trio, macht einen grandiosen Sound und stellt sich zu 100% in den Dienst des Theaters – ein wahrer Glücksfall. Andreas Dauböck, Klaus Hämmerle und Michael Lind sind Meister an ihren Instrumenten.“

KULTUR Zeitschrift

„Überaus sehenswertes Stück Theater“

APA-Austria Presseagentur

„Eines der besten Theaterensembles Österreich: das aktionstheater ensemble aus Vorarlberg.“

Falter

„Was einst mit der Bearbeitung großer Klassiker begann, hat sich längst zu eigenen Radikalperformances entwickelt.“

Österreichischer Rundfunk

„Gruber entlarvt die Verdrängungsmechanismen einer Gesellschaft, die auf Erlösung hofft. Von Traurigkeit durchtränkt.“

Der Standard

„Führt die Zuseher in die dunkelsten Seelenlandschaften – in ihre eigenen … Martin Gruber zeigt auf, was wir brauchen, was uns fehlt, was uns zur Verzweiflung bringt“

Kronen Zeitung

„Schonungslose, intime Innenschau … die emotionale Bandbreite, die den Zuschauer des neuen aktionstheater-Stücks ‚Heile mich‘ frontal trifft, ist kaum zu überbieten.“

Neue Vorarlberger Tageszeitung

„Wer sich in Susanne, Isabella und Kirstin nicht in Teilen wiedererkennt, hat seine Menschlichkeit bereits gänzlich verloren … Die legendären Dun Field Three unterstützen und verstärken die Einsamkeit und Hoffnungslosigkeit.“

Vorarlberger Nachrichten

„Martin Gruber und das Aktionstheater Ensemble sprengen einmal mehr die Grenzen des überlieferten Sprechtheaters … Das aktionstheater ensemble landet seinen neuesten Coup! (…) Die Dialoge nehmen sich über weite Strecken aus wie ein Konglomerat aus der jungen Elfriede Jelinek der ‚Liebhaberinnen‘ und Thomas Bernhard.“

nachtkritik.de