König Oedipus (1993)

Presse (Auswahl)

„Martin Gruber ist ein vollkommener Ästhet: Er malt wunderschöne Bilder, eigensinnige Bilder, deren Faszination ich mich nur schwer entziehen kann.“ (Neue)

„Gruber betont in Anlehnung an Sophokles das Geworfensein in eine archaische Dschungelwelt gegenüber dem rational oder emotional ausleuchtbaren Raum menschlichen Daseins.“ (VN)

Besetzung

Regie: Martin Gruber
Text: Sophokles
Musik: Peter Herbert
Bühne, Kostüm: Belara Zupan
Produktionsleitung: Herbert Kronsteiner
Musiker: Peter Herbert, David Liebmann
Dramaturgie: Harald Jokesch
Fotos: Hans Prammer
Grafik: Sigi Ramoser
Technik: Marion Kansy
Mit: Jella Jost, Harald Jokesch, Rochus J.F. Millauer

Gibt es das unabwendbare Schicksal? Gibt es eine Vorbestimmung? Gibt es eine kollektive Schuld? Gibt es Individuelles Schicksal? Aufgrund eines Orakels, das prophezeit hat, er werde durch seinen eigenen Sohn sterben, setzt Laios den späteren thebanischen König Ödipus als Kind aus. Später weissagt ein anderes Orakel Ödipus, er werde seinen Vater erschlagen und mit seiner Mutter in Schande leben.