Giordano B. Ketzer (2001)

Uraufführung

Ein Stück über den Philosophen, Häretiker und Dominikanermönch Giordano Bruno. Mit „sinnlich radikalen“ Sprach-, Bewegungs- und Klangbildern werden Philosophien „theatralisch umgesetzt“ und der Disput zwischen Inquisitor, Papst, Giordano Bruno, seinem Esel und ihrer aller Mätresse zur Spitze getrieben.

Besetzung

Regie: Martin Gruber
Text: Andreas Staudinger
Dramaturgie: Martin Ojster
Musik: Michael Mautner
Bühne: Stefan Rieckhoff
Maske: Roman Braunhofer, Jan Kempkens
Kostüme: Belara Zupan
Korrepetition: Gabriele de Esteban
Regieassistenz: Frank Röpke
Regieassistenz 2: Florian Mühlbauer
Grafik: Elisabeth Kopf
Mit: Maximilian Achatz, Rüdiger Hentzschel, Berenice Pahl, Marion Kansy, Werner Landsgesell, Erik Jan Rippmann

Presse (Auswahl)

„Expressiver Totentanz…eine präzise, perfekt aufgearbeitete Studie über Macht, Gewalt, Hierarchien, Selbstgefälligkeiten und das emotionale Erstarren in einem diffusen Regelwerk. Martin Gruber stilisiert eine von Normen diktierte Gesellschaft, wirft (heutige) Fragen auf, schneidet unzählige Themen an und findet zu expressiven, kraftvollen Bildern. Wunderbar das Ensemble.“ (KURIER)

„… ein Stück dass sich einprägt, tief und unauslöschbar… Regisseur Martin Gruber wagt sich weit vor – und stürzt nicht ab.“ (VORARLBERGER NACHRICHTEN)