Elektra. Collage (1990)

Presse (Auswahl)

„Eine gelungene, eigenwillige Reminiszenz an das klassische griechische Theater.“ (DER STANDARD)

„Kothurne dröhnen auf den Brettern. Auf einem Screen bricht sich das Klassische im politisch Heutigen. Medientheater. Das aktionstheater ensemble jagt dem Publikum den Schauder über den Rücken.“ (KLEINE ZEITUNG)

„Dias und Geräusche konterkarieren gekonnt die spielerische Aussage und verleihen dem Morden des Orest allgemein-politisches Gewicht. Und selbst Leuten, die mit dieser Form des Theaters wenig anfangen können, sei der Besuch wärmstens empfohlen.“ (NZ)

Besetzung

Regie: Martin Gruber
Text: nach Sophokles
Bühne, Kostüm: Belara Zupan
Musik: Frank Dominic Willa
Multimediale Collage: Edgar Leissing
Produktionsleitung: Herbert Kronsteiner
Mit: Peter Altmann, Frank Dominic Willa, Martin Gruber, Anita Janine Köchl

Elektra, Tochter von Klytaimnestra und Agamemnon, vergeht in Trauer um ihren Vater, welcher von ihrer Mutter und deren Liebhaber Aigisthos ermordet wurde. Sie fordert Rache an Klytaimnestra und Aigisthos und wirft ihnen vor, Agamemnon nur getötet zu haben, um ihre Liebschaft aufrechtzuerhalten.