Drei Sekunden / Theatertage Heidelberg (2014)

Eine schaurig schöne Reise durch die Angst ins Glück.

 

Drei Sekungen bei den Theatertagen 2014
17. Heidelberger Theaterpreis

Stell dir vor du stehst auf einer Bühne und durchlebst alle deine Ängste. Du stehst vor einem Abgrund und du möchtest springen. Natürlich traust du dich nicht! Die Schauspielerinnen und Schauspieler des aktionstheater ensembles erledigen das für dich. Regisseur Martin Gruber, Autor Wolfgang Mörth und das aktionstheater ensemble führen mit dem atemberaubenden Sounddesign von Kmet lustvoll durch die schönsten Momente der Angst: Mit Karacho durch unsere Traumata und dann lassen wir los! Alles echt? Alles Traum? Alles Theater? Schwindelgefühle und aus!

Konzept, Regie: Martin Gruber
Text: aktionstheater ensemble und Wolfgang Mörth
Dramaturgie: Martin Ojster
Musik: Florian Kmet
Bühne, Licht, Installation: Felix Dietlinger
Regieassistenz: Annina Weiss
Mit: Roman Blumenschein, Susanne Brandt, Kirstin Schwab und Florian Kmet

Freitag, 31. Oktober 2014, 19:30 Uhr
TiKK – Theater im Kulturhaus Karlstorbahnhof
Am Karlstor 1, 69117 Heidelberg, Deutschland
Tel.: +49-(0)6221-97 89 28
Fax: +49-(0)6221-97 89 31

Eintritt AK 12/8 Euro / VVK 10 Euro + VVK-Gebühr
www.karlstorbahnhof.de/content/gesamtprogramm/10_2014/tikk/theatertage_2014_3_sekunden_wettbewerb_311014/?c=Theater&l=TiKK

„Das aktionstheater ensemble geht auf Konfrontationskurs und reißt nieder was sich ihm in den Weg stellt. (…) Regisseur Martin Gruber kennt kein Pardon und lässt jeden traumatischen Moment durch die Körper seiner Figuren jagen. (…) dabei verwachsen all diese Momente in der äußerst exakten Regie zu einem Reigen der existenziellen Gefühle – mit etwas Minderem gibt sich der Regisseur nicht ab. (…) Zur ungemein sensiblen Musik von Florian Komet zeigt das Schauspielensemble die wohl traurigste Showeinlage der Welt. Die drei liefern eine rauschhafte Performance und doch ist einer der stärksten Moment des Abends jener Schluss, wenn auf der Bühne nur noch Musik und Licht am Werk sind: Das Publikum ist mit sich allein und auf Kmets musikalischem Angst- und Traumteppich kann jeder noch ein paar Schritte weiter gehen – weiter zu sich selbst, zu den eigenen drei Sekunden.” (Angelika Drnek, NEUE)